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Die bösen Schwestern

„Abschied ist ein schweres Schaf“

im Freizeitforum Marzahn

Hinter den unglaublich komischen alten Weibern von der Schicksalsgemeinschaft „Nähen für den Hunger“ – so hieß 1998 auch das Programm, welches zum ersten Mal das Publikum zu Lachtränen hinriss – stecken Chris Palmer und Adrian Anders. Beide sind gestandene Schauspieler, Regisseure, Tänzer, Moderatoren – und hatten bereits einen steinigen Kleinkunst-Bühnen-Weg hinter sich, bevor sie das Theater „Die Bösen Schwestern“ gründeten. Seitdem haben die beiden Künstler insgesamt elf Abendprogramme mit der hartgesottenen Ex-Chansonette aus Ungarn, Anita Palmerova, und der rührselig mümmelnden Oma Magda Anderson auf die Bretter gestellt. Von den elf Programmen spielen sie heute noch fünf – oft in Hannover, aber auch quer durch die Republik. „Sie sind und bleiben ein unschlagbares Vergnügen“, schwärmt die Cellesche Zeitung – „haben gezeigt, dass Kleinkunst auch ganz groß sein kann“, lobt die Westdeutsche Allgemeine und vor allem das hannoversche Publikum „liebt seine Bösen Schwestern“ (HAZ), „die witzigsten Omas der Welt“ (Remscheider Generalanzeiger), wohl besonders wegen der Programme rund um die skurrilen Figuren der Näh- und Sinngruppe. Das Programm hieß „Abschied ist ein schweres Schaf“ – Komik mit Musik für zwei Spieler, Lieder für Gitarre, Tamburin und Bratsche (ohne Bratsche)!


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