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Im Nationalpark Hohe Tauern

Mallnitz, Gemeinde Obervellach

Auch dieses Jahr zog es uns, in der wie immer viel zu knapp bemessenen Urlaubszeit, in die beeindruckende Bergwelt des Hohe Tauern Nationalparks im österreichischen Bundesland Kärnten. Nach der Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße, ging es von Heiligenblut aus weiter in Richtung Villach. Auf halber Strecke, in der langgezogenen Gemeinde Obervellach, zweigt die Straße ab und schlängelt sich teils eng windend in das auf 1250 Metern Höhe gelegene Örtchen Mallnitz. Unser Ziel ist erreicht und der Urlaub kann beginnen.

 

Nicht ganz richtig, denn der Urlaub hat bereits viel eher begonnen. Als Berliner Flachlandtiroler ist bereits die Anreise ein besonderes Erlebnis, natürlich nur, wenn man die Autobahn rechtzeitig verlässt und einen der Weg durch die Niederbayerische voralpine Landschaft führt – Frühstück in Tittmoning an der Salzach, Zwischenstopp am Steinpass, dem Tor zu den Salzburger Kalkalpen. Weiter geht es vorbei an Zell am See bis nach Bruck, wo die Großglockner Hochalpenstraße beginnt. Ab dort entfaltet sich, mit jeder Straßenwindung mehr, ein unglaubliches Bergpanorama mit Blick auf den Großglockner. Die Hochalpenstraße führt von Bruck aus über die beiden Pässe Fischer Törn (2504 Meter) und Hochtor (2576 Meter.) nach Heiligenblut am Großglockner. Sie ist die höchstgelegene befestigte Passstraße in Österreich.


Auf der Großglockner Hochalpenstraße


Rund um Mallnitz

Wanderungen im Seebach-, Tauern- und Dösental


Abendstimmung

im Tauerntal mit Blick auf die Jamnigalm


Im Seebachtal

auf dem Weg zur Schwussener Hütte



Am Ankogel

der Hausberg von Mallnitz

Der Ankogel ist mit einer Höhe von 3252 Metern der namensgebende Berg der Ankogelgruppe, obwohl der Hochalmspitz in heute mit seiner Höhe von 3360 Metern etwas überragt. Der Gipfel des Ankogel befand sich ursprünglich in einer Höhe von 3263 Metern, ist aber bei einem Bergsturz in der Nacht vom 6. zum 7. Januar 1932 abgebrochen. Der Ankogel wurde als erster Gletschergipfel überhaupt und als einer der ersten Dreitausender bereits 1762 erstbestiegen. 

Der Ankogel im Abendlicht


Gewitter

im Seebachtal